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© Hausverwaltung Peter Motzkeit, www.motzkeit-hausverwaltung.de, aktualisiert am 29.10.2012

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Diplom-Volkswirt Peter Motzkeit

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Wichtiger Hinweis

Was ist eine bauliche Veränderung?
Alle über die in der Abgeschlossenheitserklärung hinausgehende Veränderungen stellen eine bauliche Veränderung dar. Das sind bauliche Maßnahmen, die den Bestand, die Stabilität und die Sicherheit des gemeinschaftlichen Eigentums beeinträchtigen. Zu baulichen Veränderungen zählen auch bauliche Maßnahmen, die zwar die vorstehenden Bedingungen nicht erfüllen, aber die architektonische Ansicht des gemeinschaftlichen Eigentums verändern.

Können die Wohnungseigentümer wirksam bauliche Veränderungen beschließen?
Nach dem Wohnungseigentumsrecht (WoEigG) in der Fassung seit dem 01.07.2007 ist das unter der Einhaltung der Bestimmungen möglich.

In Übereinstimmung mit dem § 22 WoEigG n. F. können die Wohnungseigentümer mit einer Mehrheit von drei Viertel aller stimmberechtigten Wohnungseigentümer, sofern mehr als die Hälfte der Miteigentumsanteile vertreten ist, bauliche Veränderungen beschließen.

Die ablehnenden Wohnungseigentümer dürfen aber nicht über das unvermeidliche Maß in ihren Sondereigentumsrechten hinaus beeinträchtigt und unbillig beeinträchtigt werden.

Die ablehnenden Wohnungseigentümer sind gemäß § 16 WoEigG n. F. nicht berechtigt Nutzungen aus der Maßnahme ziehen und sind aber auch im Gegenzug nicht verpflichtet, sich an der Kostentragung der Maßnahme zu beteiligen.