schriftlicher Umlaufbeschluss Hausverwaltung und Wohnungsverwaltung
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© Hausverwaltung Peter Motzkeit, www.motzkeit-hausverwaltung.de, aktualisiert am 29.10.2012

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Diplom-Volkswirt Peter Motzkeit

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Wichtiger Hinweis

Es treten bei der Verwaltung des gemeinschaftlichen Eigentums Situation ein, die eine schnelle Entscheidung der Wohnungseigentümer bedürfen, damit der bestellte Verwalter zügig und zeitnah handeln kann.

Das wird z. B. der Fall sei, wenn die Rechtsposition der Wohnungseigentümer gewahrt werden muss, ohne dass ausreichend Zeit zur Verfügung steht, um zu einer außerordentliche Wohnungseigentümerversammlung zu laden.

In solchen Fällen bietet sich der schriftliche Umlaufbeschluss für die Wohnungseigentümer und dem bestellten Verwalter an.

Was ist ein schriftlicher Umlaufbeschluss und wo ist der schriftliche Umlaufbeschluss gesetzlich geregelt?

Ein schriftlicher Umlaufbeschluss ist ein wirksamer Beschluss, der ohne Wohnungseigentümerversammlung zustande kommt, wenn alle Wohnungseigentümer ihre Zustimmung zu diesem Beschluss schriftlich erklären.

Wenn nur eine Nein-Stimme oder eine Enthaltung abgegeben werden, kommt kein wirksamer Beschluss im schriftlichen Umlauf zustande.

Der schriftliche Umlaufbeschluss ist in § 23 Abs. 3 WoEigG gesetzlich geregelt.